Kompetente Menschen, um ein Kompetenzzentrum zu werden

Robert Falkenstein
Projektleiter
Hat den Durchblick über das Gesamtgeschehen und arbeitet alles rund um das Thema Elektrotechnik aus.

Verena Friedl
Pädagogische Fachkraft
Bereitet die Module didaktisch mit neuesten Methoden auf und hält das Team zusammen.

Rainer Hereth
KFZ-Meister
Zertifizierter "Feel-Good" Manager und erfahrener Ausbildungsmeister rund um das Thema Mobilität.

Sebastian Schulze
SHK-Meister
Intelligente Ladesysteme und alles rund um Wärme - kann er.
Gewerke koppeln - made in Oberfranken
Als angehendes Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologien und intelligente Ladesysteme im Handwerk sind wir ein Projekt der Handwerkskammer für Oberfranken. Ansässig am Bildungszentrum Bayreuth der Handwerkskammer ist auch unser Hauptquartier, bestehend aus den Büroräumlichkeiten, einem Theorie- und Showroom sowie einer Praxiswerkstatt.
Vom Berufsbildungs- zum Kompetenzzentrum
Nach dem "Förderleitfaden für die Entwicklung von Berufsbildungszentren zu Kompetenzzentren (Externer Link)" haben die Kompetenzzentren folgende Aufgaben:
- Modernste Ausstattung und umfassendes Fachwissen, Anwendung modernster Technologien und Verfahrensweisen
- Bildungsangebot ist fachtheoretisch wie -praktisch von hohem Niveau. Informationstransfer wendet fortschrittliche und erfolgsversprechende didaktische Methoden an und setzt neueste Medien ein
- Vernetzen sich mit Kooperationspartnern und erschließen vorhandenes Wissen über die Region hinaus
- Entwicklung, Erprobung und Verbesserung der Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in ihrem Kompetenzbereich. Die Erkenntnisse sollen in die entsprechenden Bildungsgänge Eingang finden
- Bauen ihren Kompetenzbereich auf einer vorhandenen Basiskompetenz auf, die systematisch weiterentwickelt wird
Die Kompetenzzentren sollen dabei fachlich abgestimmt sein, weshalb unser Kompetenzzentrum deutschlandweit zu unseren Themen unterwegs ist. Zudem sind Kompetenzzentren wesentliche Partner im Technologietransfer und sollen die Existenzgründung und Betriebsentwicklung fördern, gerade im Bereich kleinerer und mittlerer Unternehmen (kleiner 250 Personen im Unternehmen). Die Ergebnisse werden dabei weit verbreitet, zum Beispiel unter den weiteren 52 Handwerkskammern in Deutschland.
